Risikomanagement Im Konzern

Author: Peter Kajüter
Publisher: Vahlen
ISBN: 3800648687
Size: 55.18 MB
Format: PDF, ePub, Mobi
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"Wer sich für Risikomanagement im Konzern interessiert, kommt an [diesem Buch] nicht vorbei. Kajüter hat eine Lücke besetzt in einem wichtigen und sehr praxisrelevanten Fragenbereich". Die Wirtschaftsprüfung 23/2012 Die empirische Studie zum Risikomanagement. Dieses neue Werk stellt die Ergebnisse einer umfangreichen Studie zu Risikomanagementsystemen börsennotierter Aktienkonzerne vor und entwickelt anhand der empirischen Daten eine Typologie von Risikomanagementsystemen in Konzernen. Darauf aufbauend werden aus der Vielfalt an Gestaltungsmöglichkeiten fünf Typen konzernweiter Risikomanagementsysteme herausgearbeitet. Der Nutzen Die konkrete Analyse offenbart Unterschiede in der Wirksamkeit der Risikomanagementsystemtypen und zeigt dadurch differenzierte Gestaltungsempfehlungen für die Implementierung von Risikomanagementsystemen in Konzernen auf. Pressestimmen "Die vorliegende Ausarbeitung ist eine überaus empfehlenswerte, mitunter spannende Lektüre, die sich an ein breites Fachpublikum richtet. So hat es der Autor verstanden, Praktiker mit Entscheidungshilfen und unternehmensspezifischen Empfehlungen zu versorgen, ohne den wissenschaftlichen Tiefgang vermissen zu lassen. Eine herausragende Arbeit, der man möglichst viele Leser wünscht." Der Betriebswirt 1/2013

Das Risikomanagementsystem Als Informationsbasis F R Den Konzern Aufsichtsrat Einer Management Holding

Author: Robert Wiesner
Publisher: diplom.de
ISBN: 3836633922
Size: 76.92 MB
Format: PDF, Kindle
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Inhaltsangabe:Einleitung: Aufgrund der weltweiten Verflechtung der Wirtschaftsräume und der daraus resultierenden Expansion der Kapitalmärkte von nationalen zu international finanzierten Publikumsgesellschaften ist eine für die Anleger effiziente und zuverlässige Leitungs- und Überwachungsstruktur in den Unternehmen unverzichtbar. Auch die Globalisierung des Wettbewerbs und die stetig wachsende Internationalisierung verlangen zur langfristigen Existenzsicherung der Unternehmen eine leistungsfähige Struktur des Risikomanagement-(Systems). Die Unternehmenskrisen in der Vergangenheit (wie z.B. Metallgesellschaft AG, Enron, Philipp Holzmann AG, Bremer Vulkan Verbund AG und Balsam AG) und die durch die aktuelle Finanzkrise ausgelöste Schieflage der Großbanken (wie z.B. UBS, Citigroup Inc, JP Morgen Chase und Commerzbank) erwecken jedoch den Eindruck, dass die bestehenden Strukturen in der Leitung und Überwachung sowie die Risikomanagementsysteme in den Unternehmen erhebliche Defizite aufweisen. Die Unternehmenskrisen in der Vergangenheit führten vor allem zu einer Diskussion mit Blickrichtung auf eine verantwortungsvolle Unternehmensführung und -überwachung. Diese wurde insbesondere in den USA unter dem Begriff Corporate Governance geführt. Die Diskussion erreichte kurze Zeit danach auch den deutschen Raum, wobei insbesondere die Überwachung des geschäftsführenden Organs im Fokus stand. Die gesetzgeberische Instanz reagierte auf die zunehmende Kritik am deutschen System der Corporate Governance mit der Verabschiedung eines Kontroll- und Transparenzgesetzes, das am ersten Mai 1998 in Kraft getreten ist. Das KonTrag bildete jedoch nur den Anfang und weitere gesetzgeberische Reformschritte (u.a. DCGK, TransPuG, BilReG, BilMoG) folgten im Zuge der Diskussion. Durch die Reformierung der Überwachung des Vorstands durch den Aufsichtsrat erhofft sich der Gesetzgeber vor allem einen Effizienzgewinn der deutschen Corporate Governance Struktur. Im Rahmen der Beziehung zwischen den beiden Organen ist nämlich eine deutliche Informationsasymmetrie festzustellen. Da jedoch die Effizienz der Aufsichtsratsüberwachung hauptsächlich durch die Informationsversorgung determiniert ist, musste der Gesetzgeber deren Verbesserung ins Zentrum seiner Reformschritte stellen. Die Verantwortung, ein angemessenes Risikomanagementsystem in einer Aktiengesellschaft zu installieren, trägt der Vorstand. Dessen Pflichten diesbezüglich präzisiert, als Folge des KonTraG, der § 91 [...]

Das Going Concern Prinzip In Der Jahresabschlusspr Fung

Author: Silke Adam
Publisher: Springer-Verlag
ISBN: 3835095285
Size: 79.16 MB
Format: PDF, Mobi
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Silke Adam setzt sich mit der Urteilsbildung über die Going-Concern-Annahme bei der Erteilung von Bestätigungsvermerken auseinander. Im Mittelpunkt stehen folgende Fragen: Welche Arten von Faktoren beeinflussen die Urteilsbildung und in welchem Verhältnis werden sie berücksichtigt? Welche Kennzahlen und Sachverhalte werden herangezogen? Beeinflusst die unterschiedliche Reihenfolge von Informationen im Rahmen einer Prüfung die Entscheidungsfindung? Welcher methodengestützte Ansatz gilt als geeignetste Hilfe bei der Urteilsbildung?

Risikomanagement Im Rahmen Der Gesamtbanksteuerung Eines Kreditinstituts

Author: Liping Liu
Publisher: diplom.de
ISBN: 3836631423
Size: 57.82 MB
Format: PDF, ePub, Docs
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Inhaltsangabe:Einleitung: Problemstellung: In der Vergangenheit war das Risikomanagement der Banken überwiegend auf die isolierte Betrachtung einzelner Risikoarten, Unternehmensbereiche und Regionen ausgerichtet, die aus Sicht der Gesamtbanksteuerung zu Fehlentscheidungen führen könnte. Die Finanzkrisen der letzten Jahre haben gezeigt, dass verschiedene Risikoarten häufig nicht allein, sondern fast gleichzeitig zusammen auftauchen und durch gegenseitige Wechselwirkungen die Situation gemeinsam beeinflussen. Risikomanagement ist daher nicht nur auf der Einzelgeschäftsebene bzw. Geschäftsfelderebene, sondern auch auf der Gesamtbankebene zu integrieren. Mit der Tendenz zur Globalisierung, schwacher Konjunktur, verschärftem Wettbewerb und Kostendruck erfährt der Markt der Kreditinstitute seit einiger Zeit einen strukturellen Wandel. Neue strategische Ausrichtungen und neue Geschäftsmodelle wurden von den Kreditinstituten durchgesetzt, um sich der Dynamik des Finanzmarktes anzupassen. Eng damit verbunden ist, dass die Bankgeschäfte komplizierter und risikoreicher geworden sind. Als Konsequenz entwickeln sich die Banken zunehmend vom „Risk Taker“ zum „Risk Manager“. Das aktive Risikomanagement führt das Risiko-Rendite-Kalkül vorher durch, so dass die Kapitalressourcen in vorteilhaften Geschäften, die eine höhere risikoadjustierte Performance haben, angelegt werden. Im Rahmen der Gesamtbanksteuerung wird gleichzeitig das Gesamtbankportfolio optimiert und der gesamte Ertrag maximiert. Davon ausgehend ist es sinnvoller, Risikomanagement und Rentabilitätsmanagement enger miteinander zu verknüpfen und ganzheitlich zu steuern. Ein Kreditinstitut ist hinsichtlich der entstehenden Risiko-/Ertragsbeziehungen als Gesamtportfolio aller Einzelgeschäfte zu betrachten und steuern. Das Gesamtbankportfolio besteht aus verschiedenen Komponenten, die gleichzeitig durch verschiedene Risikoarten beeinflusst werden. Das Risikomanagement, das durch integrierte Betrachtung der verschiedenen Risikoarten geprägt und auf Optimierung des Gesamtbankportfolios ausgerichtet ist, ist daher unabdingbar für die Gesamtbanksteuerung. Vor diesem Hintergrund konzentrieren viele Banken sich zunehmend auf die Entwicklung und Umsetzung integrierter Risikomanagementansätze, die die verschiedenen Risikoarten und die Gesamtheit aller organisatorischen Einheiten in den übergreifenden Prozess der Risikoidentifikation, -bewertung und -steuerung einbeziehen. Risikomanagement kann nur zum Erfolg [...]

Finanzwirtschaftliches Risikomanagement Eine Kritische Analyse

Author: Christian Wendel
Publisher: Diplomarbeiten Agentur
ISBN: 3842811187
Size: 38.97 MB
Format: PDF, Docs
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Inhaltsangabe:Einleitung: Schon seit jeher mussten sich Menschen mit dem, was man umgangssprachlich Risiko nennt, auseinandersetzen. Erst in der jüngeren Vergangenheit hat diese Thematik wieder eine erschreckende Aktualität gewonnen. Früher waren es so spektakuläre Unternehmenskrisen wie bei Bankers Trust, die ihren Kunden eine unzureichende Expertise im Handel mit Derivaten zukommen ließen, der deutschen Metallgesellschaft, die beim Handel mit Brennstoffverträgen auf dem amerikanischen Markt erhebliche Verluste realisierte, oder die britische Traditionsbank Barings, die aufgrund der Kapriolen eines einzigen, in Singapur tätigen Derivatehändlers in Konkurs ging. Heute sind es die sog. Subprimekrise , die einen massiven Vertrauensverlust im Bankensektor, gepaart mit der Gefahr von bank runs und entsprechenden realwirtschaftlichen Konsequenzen bewirkte, die aufgrund ihrer Risikomanagementpraktiken in die öffentliche Kritik geratenen Landesbanken, das Betreiben einer Ölbohrplattform im Golf von Mexiko oder die (scheinbar) einfache Durchführung einer Flugreise in Zeiten isländischer Vulkanasche mit entsprechenden Auswirkungen auf die Umsätze der Fluggesellschaften. Aufgrund des auf den Produkt- und Faktormärkten eingesetzten Globalisierungsprozesses, geringeren Kapitalkostenunterschieden und gesunkenen Handelsbarrieren sind Unternehmen zunehmend internationalem Wettbewerb ausgesetzt. Gleichzeitig sind auf den Finanzmärkten durch die Entwicklungen auf dem Gebiet der Informations- und Kommunikationstechnologie Deregulierungs-, Integrationsprozesse und zeitweilig größere Kursschwankungen zu verzeichnen. Diese finden teilweise schon ihren Ursprung in dem Zusammenbruch des Systems von Bretton-Woods und der damit verbundenen Freigabe zahlreicher Wechselkurse zu Beginn der 70er Jahre sowie dem Aufkommen derivativer Finanzinstrumente. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: AbkürzungsverzeichnisIV AbbildungsverzeichnisVI 1.Einleitung1 2.Grundlagen2 2.1Grundlagen des Risikos2 2.1.1Der allgemeine Risikobegriff2 2.1.2Probleme der Risikobemessung2 2.1.3Ansätze zur Risikokategorisierung3 2.2Zur Bedeutung des Risikomanagements4 2.2.1Der im Finanz-Management verwendete Risikobegriff4 2.2.2Die Definitionen von Risikomanagement5 2.2.3Der Nutzen von Risikomanagement6 2.3Rechtliche Grundlagen8 2.3.1Die Änderungen mit dem KonTraG8 2.3.2Das Risikomanagementsystem - Organisatorische Anforderungen10 2.3.3Die Aufgaben des Jahresabschlussprüfers12 2.4Der [...]

Risikomanagement

Author: Andreas Krahe
Publisher: Logos Verlag Berlin GmbH
ISBN: 383252665X
Size: 16.54 MB
Format: PDF, Kindle
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Das Risikomanagement wird immer mehr zu einem wichtigen Hebel fur den unternehmerischen Erfolg. Es umfasst den gesamten Prozess vom Identifizieren uber das Analysieren, Bewerten, Berichten und Steuern bis hin zum Kontrollieren der Risiken. Besondere Bedeutung kommt dabei dem Steuern von Risiken zu, also der Frage: {"Was mache ich jetzt mit den Risiken, wie kriege ich die in den Griff?"}. Im ersten Teil des Buches wird der Risikomanagementprozess kompakt und leicht verstandlich dargestellt. Zahlreiche Abbildungen, viele Praxisbeispiele sowie Hinweise zur weiterfuhrenden Literatur erleichtern den Zugang zur Materie. Im zweiten Teil dreht sich alles um das Steuern von Risiken. Es wird gezeigt, dass es zwischen dem Risikomanagement in den Bergen und im Unternehmen erstaunliche Parallelen gibt. Nach Erlauterung der alpinen Risikomanagementmassnahme, die auch fur den alpinen Laien problemlos zu verstehen ist, schliessen sich konkrete Umsetzungsmoglichkeiten fur die Welt der Unternehmen an, die mit vielen realen Praxisbeispielen belegt sind. Sie sind fur den eiligen Leser im Anhang ubersichtlich in tabellarischer Form zusammengefasst. Funf Interviews mit bekannten Alpinisten, wie z. ,B. mit dem Spitzenkletterer Alexander Huber von den "Huberbuam", runden das Thema Risikomanagement mit Wissen und Erfahrungen aus erster Hand ab. Das Buch ist eine nutzliche Lekture fur alle Praktiker -- vom Projektleiter bis zum Geschaftsfuhrer --, die Verantwortung fur den geschaftlichen Erfolg und damit fur das Beherrschen der Risiken tragen. Ebenso interessant ist das Buch fur Studierende, die perspektivisch in ebendiese Verantwortung hineinwachsen.

Risikomanagement Der Ffentlichen Hand

Author: Frank Scholz
Publisher: Springer Science & Business Media
ISBN: 379082142X
Size: 54.32 MB
Format: PDF, Mobi
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Das vorliegende Buch ist die erste systematisch angelegte Abhandlung zum Themenkomplex "Risikomanagement der Öffentlichen Hand" in Deutschland. Der Gesetzgeber hat die gesetzlichen Rahmenbedingungen zur Gewährleistung von Mindestbedingungen für Risikomanagementsysteme in den letzten Jahren in Deutschland für private Unternehmen immer wieder verschärft. Es ist aber festzustellen, dass die Öffentliche Hand bei ihren eigenen Aktivitäten Risikomanagementaspekte nicht genauso stringent nutzt, wie sie es von den privaten Wirtschaftsunternehmen verlangt. Das Buch bietet eine gründliche theoretische Fundierung, Überblicksartikel zu den einschlägigen rechtlichen Bestimmungen, das entsprechende Wirtschaftsprüferrecht, das Vorgehen in verschiedenen Ländern und vor allem Praxisbeispiele zum Aufbau eines Risikomanagementsystems aus verschiedenen Bereichen der Öffentlichen Hand und ihrer Unternehmen. Dieser Band soll helfen, eine Lücke zu füllen und eine breitere Diskussion in Deutschland über das Risikomanagement der Öffentlichen Hand zu fördern.

Umsetzung Des Risikomanagement In Versicherungsunternehmen Nach Kontrag

Author: Dennis Tomurko
Publisher: GRIN Verlag
ISBN: 3638904113
Size: 58.23 MB
Format: PDF, Mobi
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Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich BWL - Bank, Borse, Versicherung, Note: 2,7, Gottfried Wilhelm Leibniz Universitat Hannover (Institut fur Versicherungsbetriebslehre), Veranstaltung: Ausgewahlte Managementfragen, 44 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Besonderheit der letzten Jahre war die Globalisierung der Weltwirtschaft. Diese Entwicklung hat auch die Versicherungswirtschaft beruhrt. Um die Versicherungswirtschaft zu finanzieren, greifen die Global Players auf Kapitalmarkte zuruck. Aus diesem Grund verscharft sich die Konkurrenz um Eigenkapital auf den internationalen Markten. Das Management orientiert sich dadurch mehr an Investoren. Die Vorstandsentscheidungen sind immer mehr von Shareholder Value-Gedanken beeinflusst. In diesem Wettbewerb kommt es auf die Informationsbedurfnisse der internationalen, vorwiegend institutionellen Investoren an. Bis jetzt wurden diese Erfordernisse durch die Rechnungslegungsvorschriften in Deutschland wenig berucksichtigt. Auch mehrere Unternehmenszusammenbruche der Vergangenheit, wie z.B. der Balsam AG und der COOP AG, losten die Debatte uber die Notwendigkeit der Verbesserung der Kontrollmechanismen zur Uberwachung von Aktiengesellschaften aus. Der Gesetzgeber hat auf diese Situation mit dem Gesetz zur Kontrolle und Transparenz im Unternehmensbereich reagiert, das am 01.05.1998 in Kraft getreten ist. Bei der Einfuhrung des KonTraG verfolgte der Gesetzgeber eine Reihe von Zielen. Dazu gehoren u.a. die Transparenzerhohung, die Steigerung der Qualitat der Abschlussprufung und der Kooperation zwischen den Abschlussprufern und dem Aufsichtsrat, die Besserung der Aufsichtsratsarbeit, die Reduzierung von Stimmrechtsdifferenzierungen, die verstarkte Uberwachung durch die Hauptversammlung und die Gestattung moderner Vergutungs- und Finanzierungsinstrumente. Der Gesetzgeber wollte das Risikomanagement von Aktiengesellschaften dadurch verbessern. Fur das Verstandnis des Begriffs Risikomanagem