Analytische Einf Hrung In Die Erkenntnistheorie

Author:
Publisher:
ISBN:
Size: 52.93 MB
Format: PDF, ePub, Mobi
View: 6411
Download Read Online

Thomas Grundmann provides an introduction to the most important fundamental questions and problems of epistemology. He describes current positions and arguments. This is a critical guide both for non-specialist readers from a variety of disciplines and for specialists in philosophy. Key Features: Introduction to the most important fundamental topics in the theory of knowledge Equally suited for readers without previous knowledge in the field and for specialists.

Ist Echte Erkenntnis M Glich

Author: Erich Becher
Publisher: BoD – Books on Demand
ISBN: 3743146827
Size: 34.57 MB
Format: PDF
View: 7270
Download Read Online

Die Frage nach der Wahrheit und ihrer Sicherung liegt dem nach Erkenntnis strebenden Menschen besonders am Herzen, und so suchte man, wenn man nach Ursprüngen, Quellen oder Grundlagen der Erkenntnis fragte, vornehmlich solche Ursprünge oder Grundlagen, welche die Echtheit der Erkenntnis rechtfertigen, die Wahrheit sicherstellen. Der tief greifende Widerstreit der Überzeugungen zu vermeintlichen Erkenntnissen ließ schon bald die Frage auftauchen, ob überhaupt echte Erkenntnis möglich sei. Andere Überzeugungen, z. B. manche metaphysische Lehren, sind strittig und sehr dem Zweifel ausgesetzt. So ergibt sich die Frage, auf welchen Gebieten, in welchem Umfang, bis zu welchen Grenzen ein Erkennen möglich ist. Die Erkenntnistheorie ist als besonderes Gebiet der Philosophie die philosophische Grundwissenschaft, die aller Spekulation vorangehen muss. Diese Einführung hilft dabei, echte Erkenntnis zu gewinnen.

Einf Hrung In Die Philosophie Descartes

Author: Patrick Müller
Publisher: GRIN Verlag
ISBN: 3640487230
Size: 55.21 MB
Format: PDF
View: 1168
Download Read Online

Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Philosophie - Philosophie des 17. und 18. Jahrhunderts, Note: 1,0, Johannes Gutenberg-Universität Mainz, Sprache: Deutsch, Abstract: Mit dem Philosophen Descartes verbindet man im allgemeinen als erstes das Cogito-Argument und dementsprechend viele Interpretationen finden sich zu dem Thema. Bei dem Text von Kemmerling tauchen jedoch zwei interessante Punkte auf: Zum einen wird deutlich, daß das Cogito-Argument am Ende der 2. Meditation noch einen, wenn auch geringen, Zweifel zulässt. Zum anderen, daß die Gültigkeit des Cogito-Arguments stark von dem Gottesbeweis abhängig ist. Ziel der hier vorliegenden Arbeit soll es nun sein der Frage nachzugehen, ob das Cogito-Argument auch ohne Gottesbeweis seine Gültigkeit beibehält. Doch zunächst sollen die für die spätere Argumentation wichtigen Textstellen gefunden und erläutert werden. Dazu zählen auch die Gründe und das Anliegen bzw. das Ziel des methodischen Zweifels. Dann wird das Vorgehen das cartesischen Skeptikers anhand der verschieden Stufen, die in den Meditationen beschrieben werden, angeführt und der Ausweg aus dem universalen Zweifel (Cogito-Argument) aufgezeigt. In einem zweiten Schritt soll dann, insbesondere mit der Rekonstruktion des Argumentationsganges von Kemmerling, nachvollzogen werden, in welcher Hinsicht das Cogito-Argument noch bezweifelt werden kann und was man gegen diesen Zweifel einwenden kann. Schließlich soll am Schluss der Arbeit der Versuch einer eigenen Argumentation unternommen werden, der sich auf die oben aufgestellte Fragestellung bezieht.